Kostenreduktion

Die Einschreibung in das Modell erfolgt über eine "Verordnung häusliche Krankenpflege" (Muster 12a), danach sind keine weiteren Verordnungen z.B. für die benötigten Verbandstoffe mehr nötig. Dies ist somit eine konkrete Entlastung des hausärztlichen Arzneimittelbudgets.

 

 

Zeitersparnis

Die Anforderung der Rezepte bei Patienten, die nicht im Modell eingeschrieben sind, erfolgt über einen Vordruck per Post mit einem Rückumschlag. Dadurch wird das Praxispersonal zeitlich entlastet. Der behandelnde Arzt erhält zur Sicherung der Therapie regelmäßig eine Wunddokumentation. Somit ist er immer auf dem aktuellen Stand, ohne dass der Patient in die Praxis kommen muss.

 

 

Vernetzung

Durch Kooperation mit Facharztpraxen und Krankenhäusern erfolgt eine fundierte Diagnosestellung. Weiter resultieren daraus kurze Behandlungswege. Bei Problemen erhält der behandelnde Arzt umgehend Rückmeldung. Das Wundzentrum soll den behandelnden Arzt und Pflegedienst nicht ersetzten, sondern sieht sich als sinnvolle Ergänzung und Unterstützung im Behandlungsablauf.